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Autoreverse App-Icon Hörbücher, Musik, Podcasts App in Vorbereitung

Autoreverse

Deine Hörbücher. Dein Server.

Hörbücher, die man gekauft hat, verschwinden aus dem Abo. Autoreverse dreht das um: Deine Sammlung liegt auf deinem eigenen Autoreverse Server, und die App auf deinem iPhone spricht ausschließlich mit ihm. App und Server sind ein gemeinsames System – ohne Konto bei uns und ohne fremden Medienserver.

Grafische Collage aus Kassette, Klangwellen, Medienbibliothek und eigenem Server
Die App

Ein Player, der niemanden fragen muss

Autoreverse für iOS spielt, was auf deinem Autoreverse Server liegt. Adresse eintragen, hören. Zwischen dir und deiner Sammlung steht nichts – kein Konto bei uns, kein Zwischenserver, keine Auswertung.

Spricht nur mit Autoreverse

Die Adresse deines Autoreverse Servers gibst du beim Einrichten selbst ein. Die App unterstützt keine fremden Medienserver und nimmt von sich aus zu keinem anderen Dienst Kontakt auf.

Keine Analyse, keine Werbung

Kein Analyse-SDK, kein Werbe-SDK, keine Nutzungsdaten. Wir wissen nicht, was du hörst – technisch nicht, nicht nur vertraglich.

Für die eigene Sammlung gebaut

Hörbücher, Musik und abonnierte Podcasts an einem Ort, mit Fortschritt über Geräte hinweg und Offline-Hören für unterwegs.

Alle Angaben zur Datenverarbeitung stehen in der Datenschutzerklärung für Autoreverse.

Der Server

Und die andere Hälfte, die dir auch gehört

Eine App, die den eigenen Server voraussetzt, ist nur die halbe Antwort. Deshalb bauen wir den Server gleich mit: klein genug, um ihn zu Hause laufen zu lassen, und verständlich genug, um ihn selbst zu betreiben.

Ein Prozess, eine Datenbank

Der Server läuft als einzelner Node-Prozess gegen eine PostgreSQL-Datenbank. Kein Cluster, kein Message-Broker, keine sechs Container für einen Hörbuch-Schrank.

Podcasts, die er selbst holt

Abonnierte Feeds lädt der Server selbst herunter und legt die Folgen bei dir ab – auch dann noch, wenn sie beim Anbieter längst gelöscht sind.

Deutschsprachige Oberfläche

Bibliotheken, Nutzer und Einstellungen verwaltest du im Browser, auf Deutsch. Die Pfade zu deinen Dateien trägst du dort ein, nicht in eine Konfigurationsdatei.

Der Server wird Open Source

Wer eine Software auf dem eigenen Server betreibt, sollte nachlesen können, was sie tut – sonst ist Self-Hosting nur eine andere Form von Vertrauen. Deshalb legen wir den Quellcode des Autoreverse Servers offen. Vollständig, nicht als Schaufenster-Version.

Was das für uns heißt
FAQ

Fragen zu Autoreverse

App, Server und alles dazwischen.